NULLI Flow
Es gibt Spiele, die erscheinen ganz plötzlich auf der Spielfläche, weil sie von Spielenden gerne weiter empfohlen werden und eben Aufsehen erregen. So geschehen bei «Frantic», dem fiesen Kartenspiel, das in den letzten Jahren bei carta.media zum erfolgreichsten Kartenspiel in der Schweiz wurde. Die Mund-zu-Mund-Propaganda hat dort bestens funktioniert und hält bis heute an.
Und so ist uns im letzten Jahr «Nulli» aufgefallen. Es wurde uns von mehreren Seiten empfohlen und hat uns spielerisch sofort überzeugt. Die Spielregeln sind einfach, die Anzahl am Spiel teilnehmender Personen eigentlich unbeschränkt. Man benötigt lediglich einen Zettel mit der Spielvorlage, einen Würfel und einen Stift. Die ganze Spielgruppe folgt danach der Vorgabe des Würfels. Alle sind immer aktiv, alle knobeln gleichzeitig.
Erfunden hat «Nulli» der selbstständige Grafiker Lukas Kurmann. Während der Pandemie wollte er mit dem Spiel vor allem seine Grossmutter unterhalten. Mittlerweile gibt es bereits mehrere Varianten des Würfelspiels – von einfach bis komplexer.
Für carta.media hat Lukas Kurmann eine neue Version entwickelt. Noch immer bleibt die Aufgabe gleich. Man verbindet geschickt die Punkte auf dem Spielzettel, damit am Ende möglichst wenige übrig bleiben. «Nulli Flow» besitzt aber den gewissen Knick, mit dem man seine Linien auch biegen darf. So oder so – das kleine Würfelspiel ist eine kleine Knobelaufgabe, die grossen Spass macht. Die Jagd nach der besten Leistung mit den wenigsten Punkten sorgt Runde für Runde für Spannung. Mittlerweile hat sich das Spiel auch in den Schulen etabliert. Die Knobelaufgabe fördert auch die Konzentration.
Wir freuen uns sehr, «Nulli Flow» in unserem Angebot zu haben. Ran an die Punkte!